Vorstellung der
Aktivitäten
Stufe
III
1 -
DIE FÜR MIKROBEN EMPFÄNGLICHEN BEREICHE
Ziele:
- Die
Funktion der Haut verstehen.
- Die
empfindlichen Bereiche ausfindig machen, in denen sich die Mikroben am meisten
vermehren.
Arbeitsmaterial:
- Schüler-Arbeitsblatt Nr 1
- Schüler-Arbeitsblatt Nr 2
Dauer: 45 Minuten
Ablauf:
-
Arbeitsblatt verteilen und Übung durchführen lassen.
- Die
Beispiele herausstellen, bei dem die Anzahl der Mikroben beachtlich ansteigt:
-
Die
Schlussfolgerung ziehen, dass das Waschen nach einer sportlichen Betätigung und
regelmäßiger
Kleiderwechsel notwendig sind.
- Den
Kindern klar machen, dass sie nicht vergessen dürfen, während des Sports zu
trinken, um die durch die Haut ausgeschwitzte Flüssigkeit zu ersetzen.
Berichtigung:
1) Die
Haut bedeckt unseren gesamten Körper.
2) Die
Haut ist in den Handflächen viel dicker.
3) Die
drei Antworten sind richtig.
4) Die
Haut ist ein lebendiges Organ, denn sie erneuert sich
ständig.
5)
Wenn
ich schwitze, verdunstet Wasser aus meinem Körper. Durch die Transpiration kann
die Körpertemperatur während einer sportlichen Betätigung oder eines Fieber-
oder Hitzeanstiegs konstant gehalten werden.
- - Durch die Transpiration wird überflüssiges Wasser aus meinem Körper ausgeschieden.
- Achselhöhlen/Leiste/Zehenzwischenräume/den gesamten Körper nach dem Sport waschen.
2 -
DIE HÄNDE: EIN ANZIEHUNGSPUNKT FÜR MIKROBEN
Ziele:
- Sich
der starken Ansammlung von Mikroben an den Händen bewusst werden
- Die
richtige Methode des Händewaschens lernen
Arbeitsmaterial:
- 4
Petrischalen (oder mehr).
-
Tesafilm.
- Schüler-Arbeitsblatt Nr 3
Dauer: Vorbereitungszeit von 30 Minuten + je 10 Minuten Beobachtungszeit an 2 Tagen.
Ablauf:
- In 4
Petrischalen den folgenden Versuch durchführen:
-
Die Schalen
kennzeichnen und mit Klebeband verschließen.
-
Die Schalen bei
Raumtemperatur stehen lassen, aber vor Sonnenlicht schützen.
-
Die Petrischalen
jeden Tag beobachten, die Entwicklung des Inhalts analysieren und das
Schüler-Arbeitsblatt ausfüllen lassen.
-
Die Schüler(innen)
zu Hypothesen anregen über die in den verschiedenen Schalen mehr oder weniger
deutlich auftretenden Spuren: Was bedeuten sie?
-
Gemeinsam zu einer
Schlussfolgerung gelangen und den offensichtlichen Bezug zwischen den von den
schmutzigen Händen und den Mikroben hinterlassenen Spuren herausstellen: Je mehr
Spuren vorhanden sind, um so mehr Mikroben befanden sich an den Händen.
-
Die
Schlussfolgerung daraus ziehen, dass die Hände gut gewaschen werden müssen. Die
Liste der verschiedenen Schritte erstellen, die anhand des Arbeitsblattes
eingehalten werden sollen.
3 -
DIE VERMEHRUNG VON MIKROBEN
Ziele:
- Sich
etwas unter einer Bakterie vorstellen
können.
- Die
Reproduktionsweise von Bakterien darstellen.
Arbeitsmaterial: Schüler-Arbeitsblatt Nr 4
Dauer: 45 Minuten.
Ablauf:
-
Schüler-Arbeitsblatt verteilen.
- An die
Grundsätze der Axialsymmetrie erinnern und die Übung durchführen lassen.
- Auf die
unterschiedlichen Größen und Formen der verschiedenen Mikroben hinweisen.
- Daran
erinnern, dass sich die Bakterien rasch entwickeln und dass man sich demzufolge
täglich waschen muss, um ihre Verbreitung
einzudämmen.
Ziele:
- Sich
der Tatsache bewusst werden, dass sich die Mikroben auch durch die Luft bewegen.
-
Verstehen:
Arbeitsmaterial: Wasser in einer Spraydose.
Dauer: 45 Minuten.
Ablauf:
- Die
Schüler(innen) gehen von folgenden Voraussetzungen aus: Analogie zwischen
Spraystrahl und Niesen.
- Die
Teilchen, die bei einem Sprühstoß kurz in der Luft hängen, mit entsprechendem Licht sichtbar machen.
- Drei
Gruppen von jeweils 2 Schülern(innen) bilden und sie mit dem Profil zum Rest der
Klasse hinstellen.
- In
jeder Gruppe besprüht ein(e) Schüler seine(n) Klassenkameradin(en).
- Die
Klasse über folgende Fragen nachdenken lassen:
- Anschließend die Hände der Schüler(innen) befeuchten und sie ihre Hände auf verschiedene Oberflächen drücken lassen, um ihre Spuren sichtbar zu machen:
- Um die Übertragung der Mikroben zu verhindern, ziehen die Kinder aus dem Experiment folgenden Schluss:
- Es
bleibt dem Lehrer überlassen, ob er die Antworten auf die Fragen in die
Unterrichtshefte eintragen lässt.
-
Die Schlussfolgerung ziehen, dass es zweckmäßig ist, eine saubere
Nase zu haben, damit man seine Mitmenschen nicht ansteckt, und darauf hinweisen,
wie wichtig es ist,
Papiertaschentücher
zu benutzen.
Ziel:
Etwas
über die Verbindung zwischen Säure und Karies sowie über die
Notwendigkeit der richtigen Mundhygiene
erfahren.
Arbeitsmaterial: pH-Wert Teststreifen.
Dauer: 45 Minuten
Ablauf:
- Die
Teststreifen in verschiedene von den Kindern gewählte Flüssigkeiten halten
(Zitronensaft, Speichel, Wasser, usw...) und ihren jeweiligen pH-Wert ablesen.
- Die
Schüler(innen) zu einer Reaktion anregen.
-
Erklären, dass die Farbunterschiede von der Stärke der in der Substanz
enthaltenen Säure abhängen.
- Die
Verbindung zwischen Säure und Karies herstellen; erläutern, dass die Zähne Säure
nur schwer vertragen, dass diese Karies fördert und dass man durch Entfernen von
Essensresten nach jeder Mahlzeit die Bildung von Säure vermeiden kann.
Ziele:
- Die
Bedeutung des Zähneputzens
für gesunde Zähne verstehen.
- Sich
der Zweckdienlichkeit des Zahnarztbesuches bewusst werden.
Arbeitsmaterial:
- Schüler-Arbeitsblatt Nr 5
- Schüler-Arbeitsblatt Nr 6
Dauer: 30 Minuten
Ablauf:
- Schülerarbeitsblatt verteilen und die Übungen durchführen lassen.
- Zusammen mit den Schülern(innen) eine Zahnputztechnik entwickeln unter
Berücksichtigung der verschiedenen auf dem Arbeitsblatt angegebenen Schritte.
- Die Zweckdienlichkeit des Zahnarztbesuches herausstellen.
- Der Lehrer kann auch Zahnbürsten von den Kindern handhaben lassen (wie hält
man sie, wie bewahrt man sie auf?) und gemeinsames Zähneputzen in der Schule
organisieren (siehe: Arbeitsblatt Nr 2
der Arbeitsblätter „Aktivitäten, Stufe I").
Berichtigung:
.
Arbeitsblatt Nr 5
- Der Erwachsene hat mehr Zähne als das Kind.
- Die Milchzähne werden sofort ersetzt, wenn sie herausfallen.
- Die Zähne der Erwachsenen werden nicht ersetzt, wenn sie ausfallen.
.
Arbeitsblatt Nr
6
Es ist wichtig, die Zähne gesund zu erhalten.
Um Karies zu vermeiden, sollte man keine
Süßigkeiten
essen, wenn man sich nicht
sofort danach die Zähne putzen kann.
Man muss sich die Zähne dreimal am Tag wenn möglich drei Minuten lang putzen.
Daran denken, mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen.
Ziele:
- Sich den Risiken
und den Wegen der Übertragung von Läusen bewusst werden.
- Eine Methode zur Läusebekämpfung kennen lernen.
Arbeitsmaterial:
- Eine Kappe.
- Einen Stuhl aus der Klasse.
- Ein Kissen.
- Eine Lampe.
- Einen Schal.
- Ein Buch.
- Ein Paar Wollhandschuhe.
- Plakat/Photo vom Kopf eines kleinen Mädchens.
- Plakat/Photo vom Kopf eines kleinen Jungen.
- Trockene Linsen.
- Ein(e) durchsichtige(s) Gefäß/Schale, auf das/die man ein Etikett mit der
Aufschrift „Für Läuse reserviert" anbringt.
Dauer: 45 Minuten.
Ablauf:
- Die Kinder
auffordern, sich mit dem Thema Läuse zu befassen.
- Das Arbeitsmaterial vor die Kinder hinstellen.
- An jede(n) Schüler(in) 10 Linsen verteilen.
- Erläutern, dass jede Linse eine Laus darstellt. Jede(r) Schüler(in) besitzt
somit 10 Läuse.
- Die Klasse in Gruppen mit jeweils 2 Schülern(innen) einteilen. Jede Gruppe
besitzt somit 20 Läuse.
- Ziel des Spiels: Die Linsen los werden.
- Spielregeln:
- Bei jeder richtigen Antwort kann ein Mitglied der Gruppe 2 Läuse in die
Läuse-Spardose werfen.
- Bei jeder falschen Antwort verteilt der Lehrer an diese Gruppe eine Laus.
- Am Ende des Spiels hat die Gruppe gewonnen, die alle ihre Läuse los geworden
ist, gewonnen.
- Vorschläge für Fragen und Antworten:
Abschnitt 1:
Was sind Läuse?
Antworten: Richtig/Falsch.
1. Die Laus ist ein Insekt. Richtig
2. Die Laus ist ungefähr 3 mm groß. Richtig
3. Es gibt männliche und weibliche Läuse. Richtig
4. Das Ei der Laus heißt Nisse. Richtig
5. Die Nisse setzt sich am Ende der Haare fest. Falsch
6. Die weibliche Laus legt rund Hundert Nissen pro Tag ab. Falsch. (rund 10)
7. Die Läuse ernähren sich von Blut. Richtig
8. Läuse kann man mit bloßem Auge erkennen. Richtig
9. Läuse sind gefährlich. Falsch
10. Läuse setzen sich nur in schmutzigen Haaren fest. Falsch
Abschnitt 2:
Wo verstecken sich
die Läuse? Antworten: Ja/Nein
Den
Kindern Fragen stellen zu den Gegenständen, die man sorgfältig vor der Klasse
aufgereiht hat. Auf jeden Gegenstand zeigend fragt der Lehrer: „Verstecken sich
die Läuse in.....?"
1. Den Kappen. Ja
2. Den Stühlen der Klasse. Nein
3. Den Kopfkissen. Ja
4. Den Lampen. Nein
5. Den Mänteln. Ja
6. Den Schals. Ja
7. Den Büchern. Nein
8. Den Wollhandschuhen. Nein
9. Den Haaren der Mädchen. Ja
10. Den Haaren der Jungen. Ja
Abschnitt 3::
Wie wird man die Läuse los? Antworten Richtig/Falsch.
Situation: Ich
habe mir in der Schule Läuse eingefangen. Was muss muss meine Mutter
jetzt
tun? Was muss
ich tun?
1. Ich muss meine
Eltern informieren, wenn mein Kopf juckt. Richtig.
2. Meine Mutter wäscht sorgfältig meine Kleider und meine Bettwäsche. Richtig.
3. Meine Mutter wäscht mir mit einem normalen Shampoo die Haare. Falsch.
4. Meine Mutter informiert die Lehrerin und meine Freunde, damit sie bei sich
auf Läuse achten. Richtig.
5. Ich kann meinen Schal verleihen. Falsch.
6. Ich vermeide es, meinen Kamm oder meine Haarbürste zu verleihen. Richtig.
7. Ich darf meine Kappe nicht verleihen. Richtig.
8. Meine Mutter wäscht meine Haare mit einem Antiläuse-Shampoo, nachdem sie
zuvor sorgfältig die Gebrauchsanweisung durchgelesen hat. Richtig.
9. Nach der Benutzung des Antiläuse-Shampoos brauche ich meine Haare nicht mehr
unter Beobachtung zu halten. Falsch.
10. Wenn ich mir Läuse einfange, kann ich nicht mehr zur Schule gehen. Falsch.
- Am Ende des Spiels kann der Lehrer die Kinder bitten, die Antworten in ihre
Hefte einzutragen.
8- DIE CHARTA DER KÖRPERPFLEGE
Ziele:
- Die verschiedenen Kategorien der Körperpflege erkennen.
- Die für die jeweiligen Bereiche geltenden Hygienetechniken anwenden können.
Arbeitsmaterial:
- Großformatiges
Papier.
- Filzstifte, Farbe, Schere, Klebstoff...
- Zeitschriften, aus denen man Motive ausschneiden kann.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten.
Ablauf:
- Im
Rahmen einer Diskussion über die eigenen Erfahrungen der Kinder sollen heraus
gearbeitet werden:
Die 6 Kategorien der Körperhygiene (eigentliche Körperpflege, Kleiderhygiene, Pflege der Hände, Mundhygiene, Nasenhygiene, Versorgung von Verletzungen).
Die Personenkreise, die Mikroben gegenüber besonders empfindlich sind (Babys, ältere oder kranke Menschen, Schwangere...).
Die Bereiche, die für die Ansiedlung von Mikroben empfänglich sind (Hände, Nase, Mund, feuchte Körperstellen ...).
Die richtigen Methoden, um sauber zu bleiben und Krankheiten zu vermeiden.
Die verschiedenen
Körperhygieneprodukte für spezifische Bereiche.
- Bilder
analysieren, auf denen Situationen gezeigt werden, bei denen die Hygiene eine
wichtige Rolle spielt (Krankenhaus, Babys, kranke Menschen...).
- Der Lehrer kann den Kindern vorschlagen, dass diese bei sich nach Bildern
suchen, die die verschiedenen Themen veranschaulichen.
- Gemeinsam die Liste der 10 Gebote zur Körperhygiene erstellen.
- Die Charta mit ausgeschnittenen Bildern oder angefertigten Zeichnungen
ausschmücken.
- Die Charta in der Schule aufhängen.
.
9 -
WIE SIEHT ES ANDERSWO AUS?
Ziel:
Den
je nach Land unterschiedlichen Umgang mit
Hygiene erfahren.
Arbeitsmaterial: Schüler-Arbeitsblatt Nr 7
Dauer: Unterschiedlich.
Ablauf:
-
Fragebögen an die Schüler(innen) verteilen und sie Recherchen in der Bücherei,
im Internet oder bei sich zu Hause durchführen lassen.
- Nach
einer Woche die Antworten sammeln und berichtigen.
- Einigen
Schülern(innen) vorschlagen, ein Referat auszuarbeiten über den
unterschiedlichen Umgang mit Hygiene in den verschiedenen Ländern.
Berichtigung:
- Heiße
Quelle = Japaner.
-
Eiswasser = Schwede.
-
Waschlappen * = Franzose.
- Wurzel
= Buschmann.
- Linke
Hand = Inder.
*:Die
Verwendung eines Waschlappens kann zu einer vermehrten Ansammlung von Keimen
führen, wenn dieser nicht regelmäßig gewechselt wird.
10 - SPIELE
RUND UM DIE HYGIENE
Ziel:
Die
Kenntnisse über das Thema „Hygiene" auffrischen.
Arbeitsmaterial: Schüler-Arbeitsblatt Nr 8
Dauer: 15 Minuten pro Spiel.
Berichtigung:
1. Richtig.
Und vergiss nicht, deine übrige Kleidung regelmäßig zu reinigen, um die
Entwicklung von Mikroben zu vermeiden.
2. Falsch. Sie schwankt zwischen 30° C (Fußsohle) und 35 ° C (in den
Achselhöhlen).
3. Falsch. Die so genannten „kommensalen" Gattungen sind für den Menschen
nicht schädlich und einige können ihm sogar bei der Bekämpfung anderer Mikroben
helfen.
4. Richtig.
5. Richtig.
6. Falsch. Im Stofftaschentuch setzen sich Mikroben fest, ihre Gebrauch
sollte auf jeden Fall vermieden werden.
7. Falsch. Man muss sich nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen, und zwar
mindestens drei Minuten lang.
8. Falsch. Mikroben entwickeln sich dort, wo es warm und feucht ist, also
unter einem Pflaster. Die Wunde muss richtig desinfiziert und getrocknet werden,
bevor ein Pflaster aufgelegt wird, das die Haut atmen lässt.
9. Richtig. Und nicht nur aus Höflichkeit. Damit vermeidet man die
Ausbreitung von Mikroben durch die Luft.
10.Richtig. Zuweilen mehr als zehn Millionen pro cm2.
Berichtigung:
1. Sich die Hände mit Wasser und Seife waschen, gut abspülen und mit einem
sauberen Handtuch trocknen!
2. Kopflaus.
3. Milbe.
4. Niesen, husten. Einen verschmutzten Gegenstand in den Mund nehmen. Sich mit
den Fingern in den Augen reiben...
5. Hände und Mund.
6. Babys, ältere oder kranke Menschen, Schwangere.
7. Die Haut.
8. Zwischen 10 und 50 ° C (von kalt bis ganz heiß).
.
Ziele:
- Erkennen,
dass es den
Begriff der richtigen Körperhygiene
erst seit Kurzem gibt.
- Die
Person und sein Werk und die Bedeutung für die Hygiene entdecken.
Arbeitsmaterial:
-
Enzyklopädien, Lexika, Internet.
Dauer: 1 Stunde + Neufassung des Geschriebenen
Ablauf:
Die
Aktivität wird auf zwei Ebenen durchgeführt: Gemeinsam in der Klasse oder von
den einzelnen Schülern(innen).
- Die Recherche über
Louis Pasteur in einer Enzyklopädie oder im Internet organisieren.
- Der Lehrer kann entscheiden, ob die Recherche in der Klasse oder zu Hause
durchgeführt werden soll.
- Die Schüler(innen) verfassen eine kurze Biographie von 15 Zeilen über Louis
Pasteur.
- Über die Rolle Louis Pasteurs auf dem Gebiet der Körper- und
Lebensmittelhygiene sprechen.